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| Montag, 06. April 2009 um 13:50 |
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Die Erlöse der letzten Spendenaktionen werden nach Leerung der Spendendose hier veröffentlicht. Hilfe aus Wildeshausen kommt an Wildeshausen - WILDESHAUSEN (dr) · Klär aus Wildeshausen sammelt seit vier Jahren Geld für Hilfsprojekte in der Dominikanischen Republik. Er wurde deshalb angefeindet, ihm wurde öffentlich vorgeworfen, Spenden zu veruntreuen oder Katastrophen zu schildern, die es auf der Karibikinsel nie gegeben hat. Doch Klär lässt sich nicht unterkriegen und dokumentiert nun genau, wo Hilfsgelder verwendet werden. Jetzt ist er gerade wieder nach Wildeshausen zurückgekehrt. Die Kinder in Carlos Diaz in Tamboril sind arm. Klär hilft ihnen mit deutschen Spenden. (Reise nach Tamboril im Dezember 2010 wurde von einer Firma aus dem Landkreis Oldenburg gesponsert!) „Ich hatte in Bremen, Oldenburg und Osnabrück 1 650 Euro gesammelt, die ich jetzt an Pastor Elvis Dominguez übergeben habe“, berichtet Klär und lässt währenddessen ein Video laufen, auf dem die Übergabe des Schecks zu sehen ist. Das Geld, so ist ebenfalls filmisch dokumentiert, wurde für Badezimmerfliesen, neue Fenster, Ventilatoren und Türen eingesetzt. „Ich habe selbst mitgearbeitet“, so Klär. Der gelernte Tischler und Maschinenbauer ohne Anstellung engagiert sich seit vier Jahren in der Dominikanischen Republik. Ursprünglich nur zur Erholung in die Karibik geflogen, lernte er dort eine Frau kennen und kehrte kurz darauf zurück auf die Urlaubsinsel, auf der in vielen Orten bittere Armut herrscht. Achzehn Monate arbeitete Klär dort und beschloss, zusammen mit seiner Frau Altagracia Hilfsprojekte anzustoßen. Gleichzeitig sammelte er Geld, um seinem Patenkind Yoelmi, das einen Hirntumor hatte, zu helfen. Insgesamt 3 500 Euro brachte er auf und kann nach der Operation im vergangenen Jahr berichten: „Yoelmi geht es gut. Er besucht die Schule und spielt heute wieder relativ normal mit den Kindern. Er benötigt aber weiter Medikamente. (Link zum Video von Yoelmi heute: rechtes und linkes Bild) Die Menschen in Carlos Diaz in Tamboril sind bitterarm. Als Klär und seine Verlobte beschlossen, ein Heim für Bedürftige zu bauen, wurden sie vom Pastor der Gemeinde, Elvis Dominguez, darauf hingewiesen, dass es über der Kirche einen Rohbau gebe, den man gut nutzen könnte. „Das fanden wir eine gute Idee“, so Klär, der jetzt vor wenigen Tagen miterleben konnte, wie das Gebäude während seines vierwöchigen Aufenthalts Stück für Stück wohnlicher wurde. „Wir benötigen noch etwa 6 000 Euro, um alles fertig zu stellen“, sagt er stolz. Geplant sei es, auch Gästezimmer einzurichten, die vermietet werden können. „Die Einnahmen kommen dem Projekt des Vereins ‚Kleine Brüder und Schwestern‘ zugute. In dem Gebäude sollen eine Schule, eine Bibliothek, ein Krankenzimmer und eine Essensausgabe eingerichtet werden. Genaueres über die Aktivitäten erfahren Interessierte im Internet unter http://www.kinder- „Ich sammle weiter“, kündigt Stephan Klär an. „Schön wäre es auch, wenn wir bald Patenschaften vermitteln könnten, damit die Kinder eine bessere Zukunft bekommen.“ Mittlerweile dokumentiert der Wildeshauser jeden Schritt seines Hilfsprojektes, um deutlich zu machen, dass er es ehrlich meint. Ganz in die Dominikanische Republik ziehen, möchte er (noch) nicht. „Ich habe hier zwei Kinder, um die ich mich kümmern muss. Und wenn ich hier endlich einen Job finde, dann soll Wildeshausen mein Lebensmittelpunkt bleiben.“ Achtung! (aktualisiert am 31.01.2011) Einladung: Neben den offiziellen Staatsgesprächen in Schloss Bellevue und anderen Terminen nahm sich Dr. Leonel Fernandez auch Zeit für einen Vortrag über die politische, wirtschaftliche und soziale Situation und um die Anliegen der Bürger und Freunde seines Heimatlandes. Hier gab es die Möglichkeit, Fragen an den Präsidenten zu stellen. So hatte auch ich als Fördermitglied eines deutschen Kinderhilfe Vereins für die Dominikanische Republik e.V. und Initiator der "Hilfe für Carlos Diaz" in Tamboril auf Grund einer Einladung von der dominikanischen Botschaft zur Veranstaltung des Präsidenten am Dienstagabend im Instituto Iberoamericano in Berlin die Möglichkeit daran teilzunehmen. Hier hatte ich dann die Gelegenheit mit dem Staatsoberhaupt der Dominikanischen Republik persönlich sprechen zu können. Der dominikanischen Botschaft und weiteren Vertrauenspersonen, hatte ich bereits vor ca. 4 Wochen schon die Unterlagen zum Fall der öffentlichen Diffamierungen gegen meine Person bei der Dominikanischen Botschaft in Berlin vorgelegt. Unter anderem kam es im Vorfeld am letzten Montag bei einem rein zufälligen Treffen auch zu einem kurzen Gespräch mit unserem ehemaligen Außenminister Hans Dietrich Genscher vor dem Hotel "Atlon" und bereits am 09.06.2010 mit Herrn Prof. Dr. Schui von der Partei. Nochmals möchte ich mich hier an dieser Stelle bei allen die mein Treffen mit dem Dominikanischen Präsidenten, Dr. Leonel Fernandez möglich gemacht haben, besonders aber auch beim Ortsverband der politischen Vertreter hier in Wildeshausen herzlichst für ihre Hilfe bedanken. Quelle: dominikanischerepublik.info: Santo Domingo, Dominikanische Republik. Die Schule "La escuela infantile Cristo te Ama” unter der Leitung von Yuderki Vargas ist erstmal aus den gröbsten Finanz- und Versorgungsnöten heraus, wird aber noch weitere Hilfe für eine positive Entwicklung benötigen. Die wichtigsten Schulmaterialien und Bedarfsmittel für einen ordentlichen Unterricht wurden mit Mitteln der Domki angeschafft. Die Unterhaltszahlungen wurden gesichert. Die Sanitäranlagen und das Schulgebäude wurden mittlerweile renoviert. Nächstes Ziel ist der Auf- bzw. Ausbau einer Küche, damit die Kinder regelmäßig eine vernünftige warme Mahlzeit am Tag erhalten können. Hierfür wurde von dem Projektteam eine T-Shirtaktion ins Leben gerufen. Die Dominikanische Kinderhilfe e.V. (ayuda a la ninez dominicana) hat diese Initiative mit einer weiteren Spende von 150 Euro unterstützt. Des Weiteren hat die Schule einen großen Karton Vitamintabletten erhalten. Was den Verein hier in Deutschland besonders freut ist, dass durch den ersten Hilfsanstoß nun eine lokale Fördergruppe entstanden ist, die das Projekt unterstützt. Hilfe zur Selbsthilfe war und bleibt das Ziel und ist hier in kurzer Zeit voll und ganz gelungen. Die Spenden, die für das Schulprojekt eingegangen sind, werden nach Rücksprache mit den Spendern in einen Spendenfonds für Schulprojekte übertragen. Daraus werden weitere Schulen in der Dominikanischen Republik gefördert. Ein neues Schulprojekt ist in der Planungsphase. Hier besteht dringender Bedarf am Notwendigsten. Zu gegebener Zeit wird auch darüber ausführlich berichtet. Weitere Informationen und Fotos werden auf der neuen Homepage der Schule von Rene Castillo zusammengestellt: Fotos: (re. Maustaste zum Anzeigen) Jeder kann was tun. Nochmals möchte ich im Namen der vom Erdbeben betroffenen Kinder für den Spendenerfolg und die Bereitschaft zu helfen herzlichst danken! Bitte vergessen Sie die Erdbebenopfer auch heute nicht!
Erfolge der letzten Spendenaktionen „allgemeine Spende" werden nach Öffnung der Spendendose durch die Bank auf der Webseite bekannt gegeben. Alle Überweisungsbelege der Bank an den Verein können bei mir auf Anfrage eingesehen werden. Aktualisiert am 08.10.09 Seit Ende Mai diesen Jahres, nach unseren Informationen, beruhend auf einem Videobericht des Kommandanten der Feuerwehr von Tamboril vom Juni 09, soll sich die Situation nach der Hochwasserkatastrophe in Tamboril vom 08.02.09 (siehe Video am Ende dieser Seite und unter Suche: mitamborildigital bei Youtube) soweit wieder normalisiert haben. Wenn man jedoch die Videos der Naturkatastrophe sieht, habe ich daran jedoch so meine eigenen vorsichtigen Zweifel. Besonders durch die Schäden an Gebäuden und Einrichtungen. Aber urteilen Sie selbst. Zuverlässige Informationen von vor Ort lebenden bestätigen uns allerdings, dass seit Juni 09 keine der damals direkt vom Hochwasser betroffenen Familien mehr in Notunterkünften oder bei Familienangehörigen leben. Auch ist man irgendwie wohl auch wieder zur „Normalität" zurück gekehrt. _____________________________________________________ Aktualisiert am 12.07.09 ______________________________________________________________ Achten Sie bitte auf Ankünigung der Hilfsaktion in der Regionalen Presse! 13.05.09 Hilferuf aus Tamboril Aktuell ! |
| Aktualisiert ( Montag, 03. Oktober 2011 um 16:23 ) |
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