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Montag, 16. März 2009 um 14:34
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Stephan Klär
16. Mai 2004

Leonel Fernández von der liberal-konservativen Opposition wird mit 54 Prozent der Wählerstimmen zum neuen Präsidenten der Dominikanischen Republik gewählt. Er liegt damit klar vor dem Kandidaten der amtierenden "Revolutionären Dominikanischen Partei", Hipólito Mejía. Beobachter machen die derzeit grassierende Wirtschaftskrise für den Machtwechsel verantwortlich.

20. April 2004
Spaniens neuer Ministerpräsident Zapatero löst sein Wahlversprechen ein und beginnt mit dem Rückzug der spanischen Truppen aus dem Irak. Am 19. und 20. April verkünden auch Honduras und die Dominikanische Republik die Absicht, ihre Truppen abzuziehen.
12. November 2003
Im Verlauf eines eintägigen Generalstreiks, der sich gegen die Wirtschaftspolitik von Präsident Hipólito Mejía richtet, kommt es bei gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Militär zu sieben Todesopfern.
16. Mai 2002
Bei den Parlamentswahlen erhält die Revolutionäre Dominikanische Partei PRD von Präsident Hipolito Mejia 73 von 150 Sitzen, bei den gleichzeitig stattfindenden Senatswahlen 29 von 32 Sitzen. Die Dominikanische Befreiungspartei PLD erhält 41 und 2, die Christlichsoziale Reformpartei PRSC 36 und einen Sitz.
22. April 2001
Beim Gipfeltreffen in Quebec beschließen die Staats- und Regierungschefs von 34 amerikanischen Staaten die Schaffung einer Freihandelszone. Die "Free Trade Area of the Americas" (FTAA) soll ab dem Jahr 2005 gelten und wäre die größte Freihandelszone der Welt. Kuba wird als nicht demokratischer Staat ausgeschlossen.
19. Mai 2000
Die Oberste Wahlbehörde erklärt Hipolito Mejia zum neuen Präsidenten des Landes, nachdem der Zweitplatzierte der Wahlen vom 16. Mai, Danilo Medina, auf eine Stichwahl verzichtet hat. Mejia wird das Amt am 16. August antreten.
16. Mai 2000
Bei den Präsidentschaftswahlen erhält Hipolito Mejia von der Revolutionäre Dominikanischen Partei PRD annähernd 50 % der Stimmen. Zweiter wird Danilo Medina von der Christlich Sozialen Reformpartei mit ca. 25 % der Stimmen, dicht gefolgt vom 94 Jahre alten Ex-Präsidenten Joaquín Balaguer Ricardo. Der amtierende Präsident Fernández durfte sich nach der Verfassung nicht zur Wiederwahl stellen.


Aktualisiert ( Mittwoch, 06. Januar 2010 um 14:08 )
 
 
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