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Montag, 16. November 2009 um 09:24 |
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Allgemeine, wichtige Informationen über die Lebenssituation und bestehender Probleme in vielen Städten und Dörfer Präsentation zum Thema, Umweltverschmutzung im Zusammenhang mit oft für in Armut lebende Kinder tödlich verlaufenden Infektions- und Tropenkrankheiten

Jeder kann was tun. Bitte helfen auch Sie! Meine 1. und 2. privat organisiert und durchgeführte Spendenaktion für Haiti vom 19. / 20.01. 2010 und vom 23. / 24.01.2010 (Spendenerfolg 1365,06€)
zum Vergrößern rechte Maustaste /anzeigen Nochmals möchte ich im Namen der vom Erdbeben betroffenen Kinder für den Spendenerfolg und die Bereitschaft zu helfen herzlichst danken! Bitte vergessen Sie die Erdbebenopfer auch heute nicht!
Video: Earthquake Rescue Me: Ayudar a Haiti!!! 
Spenden Sie bite auch heute noch an die öffentlich in den Medien bekanntgegebenen Konten entsprechender Hilfsorganisationen für die Menschen von Haiti!!!!!
Informationen zu Aktuellen Aktionen und dem Spendenkonto von HaitiCare _________________________________________
folgen Sie diesem Link Es ist eine fürchterliche Tragödie in Haiti, die kaum in Worten erfasst werden kann. www.dominikanischerepublik.info Experten gehen inzwischen von 140 - 200.000 Toten aus! Wie wir aus Meldungen von vor Ort lebenden Freunden erfahren haben, ist Pastor Maxo Vincent, einer der Gründer der Stiftung der Fundacion AGHDA am leben. Endlich konnte Kontakt zum Pastor und seine Familie aufgenommen werden. Tragisch ist jedoch, dass seine Frau beim Erdbeben in Haiti beide Beine verloren hat. Mehr dazu lesen Sie bitte unter dominikanischerepublik.info
Freitag 15.01 Bericht: Haitihilfe geht vor! (Link) Samstag 16.01. Der erste Hilfstruck der Initiative “Leave Your Clothes” ist auf dem Weg nach Haiti. (Link)
Dominikanische Republik hilft Haiti wo sie kann! (Link)
Eilmeldung!!! Tausende Tote, blankes Chaos! Soeben, 13.01. um 7 Uhr erfuhren wir von direkt vor Ort lebenden, dass es in Haiti bis jetzt schon ca. 3000 Tote gegeben haben soll. Das genaue Ausmaß der Katastrophe kann aber erst nach Tagesanbruch festgestellt werden. Das Zentrum des Bebens lag ca. 15 km südlich vom Zentrum der Haupstadt in ca. 8 km Tiefe. Auch in weiten Teilen der Karibik war das Beben spürbar. So auch auf Kuba. 10000de wurden allein in Haiti Obdachlos. Weitere 6, teilweise 5,9 starke Nachbeben wurden registriert. Mehrere 100 Menschen sind verschüttet. Die Hauptstadt ist fast komplett zerstört. Kaum ein Haus hat keine Schäden zu verzeichnen. Jedes 2. Haus ist in Porto au Prince vollkommen zerstört. Ausbrächende Feuer erschweren zusätzlich die Bergung Verschütteter und die Weltweit angelaufenden Hilfsaktionen. Hilfstransporte nach Haiti erweisen sich als äußerst schwierig, da diese fast ausschließlich auf dem Landweg über nicht ausgebaute Straßen über die DomRep erfolgen müssen. Sämtlicher Flugverkehr wurde eingestellt, da auch die Flugplätze geschlossen sind. Lt. Meldungen des DRK sind ca. 3000.000 Menschen vom Erdbeben betroffen. Experten rechnen mit mehr als 100.000 Toten. Dies ist seit 1751 das schlimmste Erdbeben auf der Karibik- Insel. Das Gebiet um Santiago und Santo Domingo wurde lediglich "nur kräftig durchgeschüttelt" Schäden wurden hier noch nicht gemeldet. Die Tsunami- Warnung wurde dementiert. Warnmeldung der Nordküste bleiben jedoch bestehen!
Eilmeldung!!! Am 12.01.2010 um 23.56 Uhr erreichte uns die Meldung, dass es in Haiti und in der DomRep ein größeres Erdbeben gegebe hat. Das Zentrum des Erdbeben war in Haiti und hatte eine Stärke von 7.3. Es soll ua. auch das Gebiet um Santiago getroffen haben. Aber genauere Meldungen aus der DomRep liegen leider noch nicht vor. In Haiti, Porto au Prince so die Meldung, stürzten viele Häuser ein und auch eine Schule und ein Krankenhaus wahren vom Einsturtz betroffen. Auch geb es mehrere Nachbeben. Es wurde für die Nordrdküste der DomRep Tsunami- Warnug rausgegeben . Es soll in Haiti viele Tote gegeben haben!
Nachrichten aus der Dominikanischen Republik Tamboril / Santiago /+ eigene Kommentare, die im Zusammenhang zum Hilfsprojekt stehen
Ohne Geld keine Operation im Hospital vom 07.12.2009 Quelle: Bericht von Manuel Espinosa Rosario, hoy.com.do von Silverio
Quevedo, ein einfacher Mann aus der Grenzgemeinde Banica, wurde von 20 Tagen mit einem Beinbruch seines linken Beines in das Hospital Alejandro Cabral in San Juan de la Maguana eingeliefert und weiß immer noch nicht, wann er das Krankenhaus wieder verlassen kann, weil er Operationsgerät und Hilfsmittel im Wert von 40.000,- Pesos für seine Operation kaufen soll, einen Geldbetrag, von dem er weder weiß, wo er den herbekommen soll noch wie. Der Chef fuer die Region 6 von Salud Publica, Herr Dr. Bolivar Matos Perez, zeigte sich überrascht, als er auf die Situation von Herrn Quevedo aufmerksam gemacht wurde, allerdings räumte er auch ein, dass es die für die Operation von Quevedo benötigten Gerätschaften nicht einmal im Hospital Dario Contreras der Hauptstadt gebe. Herr Quevedo wurde bereits am 17. November, als er mit seinem Motorrad von Pedro Santana nach Banica fuhr, von einem Lastwagen der Marke Daihatsu erfasst, dessen Fahrer Rafael Hernandez Matos ihn zunächst hilflos zurücklies, den Unfall aber dann später anzeigte. Familienangehörige von Quevedo spendeten 2 Liter Blut der Blutgruppe 0+ für eine Bluttransfusion, als er operiert werden sollte, jedoch wurden die Blutkonserven dann für jemand anderen benutzt, ohne dass sich jetzt irgendjemand darum kümmert, dass sie ersetzt werden. Dem Patienten wurde ein Zettel mit allem für die Operation Nötigen übergeben, die er mit dem ebenfalls beigefügten Kostenvoranschlag kaufen sollte, hierunter Schrauben, Nägel und Klammern im Gesamtwert von 40.000,- Pesos. Wie Herr Quevedo beteuerte, verfüge er nicht über die entsprechenden Mittel, um diese Kosten abzudecken. Alle Operationen in der DomRep für Kinder und Meschen die in Armut leben und kein Geld haben wirklich kostenlos?
vom Donnerstag, 03. Dezember 2009 Quelle: DRinfo / Weitere Quellen sind: Listin Diario und Hoy / Drinfo
 Foto: Suche nach Habseligkeiten nach den Erdrutsch in Tamboril
Vor etwas mehr als neun Monaten zerstörte ein Erdrutsch viele Häuser in Carlos Diaz, Tamboril. Etwa 380 Familien warten noch immer auf die versprochene Hilfe und Lösungen zur Verbesserung der verheerenden Situation. Die Unsicherheit und Angst der Einwohner steigt, denn viele Menschen, darunter Ältere und Kinder, wohnen noch immer in von Erdrutsch und Einsturz gefährdeten Gebieten und Hütten. Die versprochene Regierungshilfe ist schon wieder über 2 Monate im Verzug. Die Bürger wenden sich immer mehr an die Öffentlichkeit und die Medien, um auf ihre schwierige und gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Zahlreiche Proteste, bei denen es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, haben zu keiner Verbesserung der Situation geführt. Die Enttäuschung und der Frust bei den Bürgern in Tamboril sitzen tief. Keine Probleme mehr in Tamboril?
Opfer aus Tamboril, Carlos Diaz drohen mit der Besetzung einer Schule
Quelle: www.elpaginon.net
Santiago 17. November 2009 Mehr als 380 Familien verloren ihre Häuser nach dem Erdrutsch in der Gemeinde Carlos Diaz in Tamboril. Aufgebrachte Opfer der Naturkatastrophe drohten nun eine Schule zu besetzen, weil die Regierung ihre Zusage nicht einhielt, eine Bereitstellung von Ressourcen für die Zahlung der Miethäuser auch umzusetzen. Es sei daran erinnert, dass am 10.Februar 2009 insgesamt 70 Häuser begraben wurden. Die Ursache hierfür waren Erdrutsche, die von heftigen Regenfällen in jenen Tagen ausgelöst wurden. Nach der Katastrophe legte die Regierung ein Hilfsprogramm von insgesamt RD $ 15 Tausend pro Familie vor, die auf die betroffenen Obdachlosen Familien verteilt werden sollten. Noch Heute beklagen die Opfer, dass die Regierung diese Summe bereits zweimal zugesagt aber nicht eingehalten hat. Vor vier Monaten sollten sie dann aber wieder aus den zur Verfügung gestellten Miethäusern entfernt werden, da die zugesagte Hilfe durch die Regierung nicht eingehalten wurde. "Wir haben von dem zur Verfügung gestellten Geld von öffentlichen Stellen hier in Tamboril vor vier Monaten keinen einzigen Dollar von der Regierung erhalten", sagt Juan Veras, ein Sprecher für die Opfer. Obwohl die Schule die man besetzen würde nicht genannt wurde, so sagte Veras, wird er nicht untätig zusehen und abwarten bis die Opfer der Naturkatastrophe die in Miethäusern leben, wieder auf die Straße geworfen werden. Keine Probleme in Tamboril?
In diesem Zusammenhang hier noch mal zwei Meldungen: (1. vom 25.02.2009) "Umsiedlung angeordnet" Die Regierung hat Umsiedlung des Dorfes Carlos Díaz in Tamboril angeordnet – Eine Kommission wird am Mittwoch die Zone des Sees Enriquillo besuchen. Santo Domingo - Die Regierung hat am Montag die definitive Umsiedlung der Bewohner des Dorfes Carlos Díaz in Tamboril angeordnet, um zu verhindern, dass trotz der Bodeninstabilität und der Unsicherheit in der Zone, welche durch die Erdrutsche verursacht wird, neue Häuser gebaut, oder die beschädigten Häuser bewohnt werden . Wie der öffentliche Bauminister Víctor Díaz Rúa informierte, werde in Carlos Díaz eine geologische Studie durchgeführt, um das Ausmaß der Erdrisse festzustellen. Auch teilte er mit, dass die Regierung die Mietkosten der Wohnungen für die mehr als 70 Familien, welche durch die Erdrutsche betroffen sind, übernehmen wird. Wie er behauptet, würde die Wiederherstellung des Geländes, wo die betroffenen Familien wohnten, die Regierung ein Vermögen kosten und bei starken Regenfällen noch weiterhin Probleme verursachen und daher ist die Umsiedlung der Familien an sichere Orte die einzige Lösung.
(2. vom 14.02.2009) Leonel Fernández hat die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete besucht. Fernández versprach für die Betroffenen Wohnungen zu mieten – Leonel besuchte die Notunterkunft, in welcher rund 155 Familien untergebracht sind. Tamboril, Santigo - Der Präsident Leonel Fernández hat am Donnerstag die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete im Cibao bereist und danach hat er die Mehrzweckhalle von Tamboril besucht, in welcher mehr als 155 Familien untergebracht sind, welche ihre Häuser bei den Erdrutschen in Carlos Díaz verloren haben. Hier versprach er ihnen, sie in einer angemessen Frist umzusiedeln. Keine Probleme in Tamboril?
Tamboril: Dieses Video wurde im August/September 09 bei Youtube hochgeladen. Situation in Tamboril Carlos Diaz nach der Naturkatastrophe vom 8. Februar 2009. Dieses Video zeigt die Situation vom Katastrophengebiet noch im August/September 09. Die vielfach zugesagte Hilfe durch die Dominikanische Regierung wurde noch immer nicht umgesetzt. Betroffene leben teils bei ihren Verwandten und Freunden oder Sie wurden in Miethäuser umgesiedelt. Nach amtlichen Meldungen soll das von neuen Erdrutschen gefährdete Gebiet nicht wieder aufgebaut werden. Mit Abrissarbeiten wurde vor einigen Monaten begonnen. Keine Probleme in Tamboril?
Amtliche Meldungen vom 27.03.09 über Tamboril (Quelle:domrep.ch/daily-news/Tabaksteuer)
Wie hier zu lesen ist, verloren durch Schließung und Reduzierung des Personals in 8 Zigarrenfabriken mehr als 2000 Arbeiter ihren Job. Der Grund hierfür war, die Auswirkung des in Kraft Tretens der Tabaksteuer- Erhöhung in den USA. Allein schon diese Ankündigung, dass am 17.04 die Steuer von 0,01 auf 0,52 Dollar erhöht wird, führte noch im März zu zahlreichen Entlassungen. Tamboril hat ca. 24 000 Einwohner und zählt zum Zentrum der Zigarrenproduktion in der DomRep. Die Zigarrenproduktion ist die wichtigste Einnahmequelle dieser Gemeinde. Dies verstärkte noch mehr die Not nach der Naturkatastrophe vom Februar 09 in Tamboril. Ein hoher Anteil der Bevölkerung in Tamboril ist ohne Arbeit und sozialer Unterstützung. Viele Familien können sich selbst das Nötigste einfach nicht mehr leisten, was u.a. Proteste bestätigen.
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Aktualisiert ( Sonntag, 27. Februar 2011 um 10:58 )
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