Ohne Geld keine Operation im Hospital vom 07.12.2009
Quelle: Bericht von Manuel Espinosa Rosario, hoy.com.do von Silverio
Quevedo, ein einfacher Mann aus der Grenzgemeinde Banica, wurde von 20 Tagen mit einem Beinbruch seines linken Beines in das Hospital Alejandro Cabral in San Juan de la Maguana eingeliefert und weiß immer noch nicht, wann er das Krankenhaus wieder verlassen kann, weil er Operationsgerät und Hilfsmittel im Wert von 40.000,- Pesos für seine Operation kaufen soll, einen Geldbetrag, von dem er weder weiß, wo er den herbekommen soll noch wie. Der Chef fuer die Region 6 von Salud Publica, Herr Dr. Bolivar Matos Perez, zeigte sich überrascht, als er auf die Situation von Herrn Quevedo aufmerksam gemacht wurde, allerdings räumte er auch ein, dass es die für die Operation von Quevedo benötigten Gerätschaften nicht einmal im Hospital Dario Contreras der Hauptstadt gebe.
Herr Quevedo wurde bereits am 17. November, als er mit seinem Motorrad von Pedro Santana nach Banica fuhr, von einem Lastwagen der Marke Daihatsu erfasst, dessen Fahrer Rafael Hernandez Matos ihn zunächst hilflos zurücklies, den Unfall aber dann später anzeigte.
Familienangehörige von Quevedo spendeten 2 Liter Blut der Blutgruppe 0+ für eine Bluttransfusion, als er operiert werden sollte, jedoch wurden die Blutkonserven dann für jemand anderen benutzt, ohne dass sich jetzt irgendjemand darum kümmert, dass sie ersetzt werden. Dem Patienten wurde ein Zettel mit allem für die Operation Nötigen übergeben, die er mit dem ebenfalls beigefügten Kostenvoranschlag kaufen sollte, hierunter Schrauben, Nägel und Klammern im Gesamtwert von 40.000,- Pesos. Wie Herr Quevedo beteuerte, verfüge er nicht über die entsprechenden Mittel, um diese Kosten abzudecken.
Alle Operationen in der DomRep für Kinder und Meschen die in Armut leben und kein Geld haben wirklich kostenlos?
vom Donnerstag, 03. Dezember 2009 Quelle: DRinfo / Weitere Quellen sind: Listin Diario und Hoy / Drinfo

Foto: Suche nach Habseligkeiten nach den Erdrutsch in Tamboril
Vor etwas mehr als neun Monaten zerstörte ein Erdrutsch viele Häuser in Carlos Diaz, Tamboril.
Etwa 380 Familien warten noch immer auf die versprochene Hilfe und Lösungen zur Verbesserung der verheerenden Situation. Die Unsicherheit und Angst der Einwohner steigt, denn viele Menschen, darunter Ältere und Kinder, wohnen noch immer in von Erdrutsch und Einsturz gefährdeten Gebieten und Hütten. Die versprochene Regierungshilfe ist schon wieder über 2 Monate im Verzug. Die Bürger wenden sich immer mehr an die Öffentlichkeit und die Medien, um auf ihre schwierige und gefährliche Situation aufmerksam zu machen.
Zahlreiche Proteste, bei denen es auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, haben zu keiner Verbesserung der Situation geführt. Die Enttäuschung und der Frust bei den Bürgern in Tamboril sitzen tief. Keine Probleme mehr in Tamboril?
Opfer aus Tamboril, Carlos Diaz drohen mit der Besetzung einer Schule
Quelle: www.elpaginon.net
Santiago 17. November 2009
Mehr als 380 Familien verloren ihre Häuser nach dem Erdrutsch in der Gemeinde Carlos Diaz in Tamboril. Aufgebrachte Opfer der Naturkatastrophe drohten nun eine Schule zu besetzen, weil die Regierung ihre Zusage nicht einhielt, eine Bereitstellung von Ressourcen für die Zahlung der Miethäuser auch umzusetzen. Es sei daran erinnert, dass am 10.Februar 2009 insgesamt 70 Häuser begraben wurden. Die Ursache hierfür waren Erdrutsche, die von heftigen Regenfällen in jenen Tagen ausgelöst wurden. Nach der Katastrophe legte die Regierung ein Hilfsprogramm von insgesamt RD $ 15 Tausend pro Familie vor, die auf die betroffenen Obdachlosen Familien verteilt werden sollten. Noch Heute beklagen die Opfer, dass die Regierung diese Summe bereits zweimal zugesagt aber nicht eingehalten hat. Vor vier Monaten sollten sie dann aber wieder aus den zur Verfügung gestellten Miethäusern entfernt werden, da die zugesagte Hilfe durch die Regierung nicht eingehalten wurde. "Wir haben von dem zur Verfügung gestellten Geld von öffentlichen Stellen hier in Tamboril vor vier Monaten keinen einzigen Dollar von der Regierung erhalten", sagt Juan Veras, ein Sprecher für die Opfer. Obwohl die Schule die man besetzen würde nicht genannt wurde, so sagte Veras, wird er nicht untätig zusehen und abwarten bis die Opfer der Naturkatastrophe die in Miethäusern leben, wieder auf die Straße geworfen werden. Keine Probleme in Tamboril?
In diesem Zusammenhang hier noch mal zwei Meldungen:
(1. vom 25.02.2009) "Umsiedlung angeordnet"
Die Regierung hat Umsiedlung des Dorfes Carlos Díaz in Tamboril angeordnet – Eine Kommission wird am Mittwoch die Zone des Sees Enriquillo besuchen.
Santo Domingo - Die Regierung hat am Montag die definitive Umsiedlung der Bewohner des Dorfes Carlos Díaz in Tamboril angeordnet, um zu verhindern, dass trotz der Bodeninstabilität und der Unsicherheit in der Zone, welche durch die Erdrutsche verursacht wird, neue Häuser gebaut, oder die beschädigten Häuser bewohnt werden . Wie der öffentliche Bauminister Víctor Díaz Rúa informierte, werde in Carlos Díaz eine geologische Studie durchgeführt, um das Ausmaß der Erdrisse festzustellen. Auch teilte er mit, dass die Regierung die Mietkosten der Wohnungen für die mehr als 70 Familien, welche durch die Erdrutsche betroffen sind, übernehmen wird. Wie er behauptet, würde die Wiederherstellung des Geländes, wo die betroffenen Familien wohnten, die Regierung ein Vermögen kosten und bei starken Regenfällen noch weiterhin Probleme verursachen und daher ist die Umsiedlung der Familien an sichere Orte die einzige Lösung.
(2. vom 14.02.2009) Leonel Fernández hat die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete besucht. Fernández versprach für die Betroffenen Wohnungen zu mieten – Leonel besuchte die Notunterkunft, in welcher rund 155 Familien untergebracht sind.
Tamboril, Santigo - Der Präsident Leonel Fernández hat am Donnerstag die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete im Cibao bereist und danach hat er die Mehrzweckhalle von Tamboril besucht, in welcher mehr als 155 Familien untergebracht sind, welche ihre Häuser bei den Erdrutschen in Carlos Díaz verloren haben. Hier versprach er ihnen, sie in einer angemessen Frist umzusiedeln. Keine Probleme in Tamboril?
Tamboril: Dieses Video wurde im August/September 09 bei Youtube hochgeladen.
Situation in Tamboril Carlos Diaz nach der Naturkatastrophe vom 8. Februar 2009. Dieses Video zeigt die Situation vom Katastrophengebiet noch im August/September 09. Die vielfach zugesagte Hilfe durch die Dominikanische Regierung wurde noch immer nicht umgesetzt. Betroffene leben teils bei ihren Verwandten und Freunden oder Sie wurden in Miethäuser umgesiedelt. Nach amtlichen Meldungen soll das von neuen Erdrutschen gefährdete Gebiet nicht wieder aufgebaut werden. Mit Abrissarbeiten wurde vor einigen Monaten begonnen. Keine Probleme in Tamboril?
Warum aber hilft diese Hilfsorganisation für Kinder in Not aus Maimon / Monseñor Nouel heute nicht den wirklich bedürftigen Krankenhäusern, wie zum Beispiel dem in Tamboril, wo es schon Monate zuvor einen Hilferuf gab? Nein, in der DomRep sind lt. einem Internetbericht von Herrn H.A.N. "Operationen ja völlig kostenlos". Aber warum dann dieser Hilferufs für ein krankes, 12 jährigen Mädchens aus Tamboril? (Video) Viele Familien in der Dominikanischen Republik können sich eine OP einfach nicht leisten! Herrn H.A.N. dürfte auch diese Situation wohl gut bekannt sein. Warum aber schreibt der Präsident der f_m_n_ Herr H.A.N. solche offentsichtlich falschen Berichte oder stellt Videos mit unwahren Interviews ins Internet? Legt er doch selbst großen Wert auf seine "guten" Kontakte zum Kommandanten der Feuerwehr aus Tamboril. Der gute Mann aus Tamboril ist doch sein Freund und Kollege, wie Herr H.A.N. selbst schreibt. (siehe Video bei Youtube unter fumunu) Hatte H. A. N. wirklich keine Kenntnisse über die tatsächliche Situation in Tamboril? Was hinter den wirklichen Interessen des Herrn H.A.N., Präsident der f_m_n_ aus Maimon steht, bleibt wie immer offen.
Amtliche Meldungen vom 27.03.09 über Tamboril
(Quelle:domrep.ch/daily-news/Tabaksteuer)
Wie hier zu lesen ist, verloren durch Schließung und Reduzierung des Personals in 8 Zigarrenfabriken mehr als 2000 Arbeiter ihren Job. Der Grund hierfür war, die Auswirkung des in Kraft Tretens der Tabaksteuer- Erhöhung in den USA. Allein schon diese Ankündigung, dass am 17.04 die Steuer von 0,01 auf 0,52 Dollar erhöht wird, führte noch im März zu zahlreichen Entlassungen. Tamboril hat ca. 24 000 Einwohner und zählt zum Zentrum der Zigarrenproduktion in der DomRep. Die Zigarrenproduktion ist die wichtigste Einnahmequelle dieser Gemeinde. Dies verstärkte noch mehr die Not nach der Naturkatastrophe vom Februar 09 in Tamboril. Ein hoher Anteil der Bevölkerung in Tamboril ist ohne Arbeit und sozialer Unterstützung. Viele Familien können sich selbst das Nötigste einfach nicht mehr leisten, was u.a. Proteste bestätigen.
Kommentar:
Auch andere Krankenhäuser und Ambulanzen in ländlichen Regionen der Dominikanischen Republik, hätten diese Sachspende sicherlich viel dringender benötigt! Gerade dort fehlt es doch oft nun wirklich fast an allem. Eins ist jedenfalls sicher, mit dieser Spendenübergabe an das Krankenhaus in Santiago hat diese Maimoner Organosation "f_m_n_" das Vertrauen vieler gutgläubiger Spender hier in Deutschland, der Schweitz und von wo auch immer die Sachspenden kamen aufs gröbste Missbraucht. Denn das kann niemals im Interesse der vielen Helfer gewesen sein.
In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern:
Auch die Organisation aus Maimon hatte doch einst das selbst gestellte große Ziel, (lt. eigener Präsentation) den ärmsten der Armen, den Waisenhäusern, Schulen, Hospitale und den am stärksten von Naturkatastrophen, von Not und Armut direkt betroffenen Familien und ihren Kindern in der DomRep zu helfen. Auch die fumunu leistete in der Vergangenheit nun wirklich vorbildlichste Arbeit nach dem Tropensturm "Noel" im Jahr 2007 für Opfer der Naturkatstrophe in Maimon. Den damaligen gemeinsamen Hilfsaktionen gebührt noch heute meine vollste Hochachtung. Denn ausschließlich nur dafür wurde die Stiftung (f_m_n_) aus Maimon mit Sachspenden u.a. von dem Verein aus Deutschland unterstützt.
meine Anmerkung in eigener Sache zur Hilfsorganisation von H.A.N. rückblickend:
Schon Anfang April 2009 wurde Heinz von mir persönlich um Hilfe für ein krankes Kind aus Tamboril gebeten. Diese Hilfe lehnte er aber entschieden ab. (mit den Kosten einer OP könnte man ja so vielen andern Kindern helfen) Warum aber informierte H.A.N. die Familie nicht wenigstens über Möglichkeiten einer kostengünstigen Hilfe für das kranke Kind, wenn er doch so gut über Hilfsmöglichkeiten Bescheid wusste? Eine helfende Absicht mal vorausgesetzt, hätte doch ein Telefonanruf bei der Familie (50Pesos=1€) hierfür sicherlich vollkommen gereicht. Die Telefonnummer war ihm doch schon seit meiner Kontaktaufnahme bekannt. (Beleg hierfür ist der kompl. gesicherte Schriftverkehr per Mail) Auch fühle er sich nur im Umkreis von 70Km zuständig. Am 03. Mai 09 besuchte dann der Vorstand des Vereins aus Deutschland die Familie des kranken Jungen in Tamboril.
Die Hilfe für dieses Kind wurde daraufhin im direkten Kontakt zu seiner Familie organisiert und umgesetzt. Das Kind konnte Ende Mai 09 erfolgreich im Hospital Dr. Arturo Gullon in Santiago operiert werden. Heute geht es dem Jungen den Umständen entsprechend, und nach kleineren Rückschlägen wieder ganz gut.
Erst jetzt (Juni 2009) hatte Heinz auf einmal Zeit nach Tamboril und unter Verwendung von nicht autorisierten Titeln auch nach Santiago in das Kinderkrankenhaus "Hospital Infantil Regional Universitario – Dr. Arturo Grullon" zu fahren und alle Hilfsaktionen für dieses kranke Kind öffentlich in Frage zu stellen. Doch auch bei seinem Besuch in Tamboril hatte Heinz keinen klärenden Kontakt zur Familie des kranken Kindes aufgenommen. Hierzu möchte ich aber unbedingt nochmal erwähnen, dass ich dieses Kind schon seit Mai 2006 persönlich kenne. Er ist der Neffe meiner dominikanischen Lebensgefährtin. (viele Monate habe ich in Tamboril gelebt) So gab es u.a. sogar schon im Juni 09 nächtliche Drohanrufe bei der Familie des kranken Kindes. Wie durch regelmäßige Auftritte in den Medien und aus der regionalen Presse zu entnehmen ist, arbeitet dieser Heinz keinen falls als "Stiller Helfer", denn bei so ziemlich jeder Hilfsaktion der f_m_n_ war der Fotoapparat im Anschlag und die Medien dabei. (siehe eigene Internet Präsenz von f_m_n_)
Ehre doch bitte nur dem, dem wirklich Ehre gebührt.
Keine Zweifel daran, dass die Spenden ankommen! Aber kahmen die Hilfen auch immer dort an, wo sie nun wirklich am nötigsten gebraucht wurden? Nur hierfür wurde die f_m_n_ bis April 09 auch vom Verein aus Deutschland unterstützt. Wurden Spenden wirklich immer so verteilt, wofür sie ursprünglich bestimmt waren? Vor allem aber stellt sich mir die Frage, waren es durch die Wahl der Begünstigten dann immer noch "Spenden" im Sinne der Sponsoren? Wusste Heinz denn wirklich nichts von der Situation in Tamboril?
Zweifel an der uneigennützigen, ehrenamtlichen Arbeit von Heinz sind hier jedenfalls sicherlich nicht ganz unbegründet. Der Verein in Deutschland hat jedenfalls die Kooperation mit f_m_n_ zum 24.04.09 beendet. Kann es vielleicht sein, dass die Arbeit vieler Ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren der Hilfsorganisation aus Deutschland den Interessen der f_m_n_ nach dem Ende der Zusammenarbeit im Wege steht? Aber lesen Sie bitte einfach mal weiter!
....................................
.................................
Ab sofort finden Sie alle wichtigen Informationen zum Vorgang der
Fundacion aus Maimon unter "oft gestellte Fragen" in der
Kategorie „in eigener Sache“
................................................................................................
Originaltext gekürzt: (Verfasser des Schreibens: suroeste )
Originaltext siehe Quelle!!!!!
Hilfsgüter an eine Kinderklinik, Spendenwert über 1 Mio Domk.Pesos
Quelle: (seit 1. Veröffentlichung bei fumunu im Forum schon das 3x verschoben) heute 19.11. zu finden bei: www.dominocano.ch Bericht "suroeste" vom 28.Oktober 09 um 22.40Uhr
Originaltext:
Originaltext siehe Quelle!!!
Die Stillen Helfer: Quelle und kompl.Text: hispaniola.eu/forum /suche:dieStillenHelfer
Schweizer wird Ehrenbürger in der Dominikanischen Republik:
Quelle: hispaniola.eu Bericht vom 02.11.09
(Koordination der Nachrichten St..... S..... S....., Freund und Mitstreiter der f_m_n_) in offiziellen spanisch sprachigen Nachrichten der DomRep bis heute leider keine Meldung dieser Ehrenbürgerschaft zu finden.
Originaltext: (mit Präsidenten der DomRep Dr. Leonel Fernandez auf einem Foto)
Originaltext siehe Quelle!!!
abschließender Kommentar:
Aus Aktuellem Anlass einer seit Monaten laufenden ungeheuerlichen Hetzkampagne, Verleumdungs- Aktionen und Rufmord gegen meine Person im Internet, sowie die Veranlassung einer Sperrung dieser/meiner Webseite vom 29.10.09 (nach Inhaltlicher Prüfung wenige Stunden später wieder Freigeschaltet) der Verantwortlichen der F_m_n_, erlaube ich mir hierzu meine mehr als überfälligen kritischen Kommentare. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde mir leider schon seit vielen Monaten von f_m_n_ aufgezwungen. Allen hier zu lesenden Angaben liegen offizielle und öffentlich zugängliche und vertrauenswürdige Quellen aus dem Internet zu Grunde. Besonders aber Veröffentlichungen auf den eigenen Internetseiten der Hilfsorganisation aus Maimon. Meine Kommentare und Fragen beziehen sich sachlich, nur auf belegbare Informationen und dem mir vorliegendem Schriftverkehr zur Sache. Entgegen jeder Behauptung seitens der f_m_n_, liegen mir alle Spendendosen Entsiegelung und deren Zählungen der LZO und der Volksbank Wildeshausen (siehe Aktuelle Aktionen auf dieser Webseite), Überweisungsbelege der Spenden an den Verein in Deutschland, Überweisungsbelege vom Verein e.V. der WesternUnion Reisebank an die Familie des Kindes, sowie Arzt- und Laborberichte, beginnend Februar 08, EEGs, zahlreiche Behandlungskosten und Rezeptquittungen u.a. aus der Kinderklinik Dr.Arturo Grullon in Santiago mit Unterschrift und Stepel des Hospitals vor. Auf eine Namensnennung von Personen und deren Fotos habe ich in meinen Kommentaren aus Wahrung deren Persönlichkeits- und Urheberrechte bewusst verzichtet. (Namen erscheinen lediglich in den unveränderten Original Berichten) Auch richtet sich meine Kritik keinen falls an die Sponsoren der f_m_n_.
Zu keiner Zeit hat es jemals sachliche und klärende Rückfragen seitens der Verantwortlichen von "f_m_n_" an mich, an der Verein e.V. oder an meine Familie in Tamboril gegeben. Lediglich bei der Mutter des Kindes hat es, unter Vorspiegelung eines ehrlichem Interesses am Wohl des Kindes einen Anruf einer dritten Person (Frau von H.A.N.) im Juni 09 gegeben. Hier hat die Mutter des 11jährigen, kranken Jungen im guten Glauben, ausführlich auf alle gestellten Fragen zur finanziellen Hilfe aus Deutschland und dem Gesundheitszustand des Kindes ausführlich geantwortet. Somit ist belegt, dass H.A.N. in vollem Umfang vom Verlauf und dem aktuellen Gesundheitszustand nach der OP umfassend informiert war. Es wurden keine 5000€ oder mehr, wie behauptet, an die Familie überwiesen. Genaue Höhe ergibt sich aus den Überweisungsbelegen des Vereins in deren Unterlagen.
Einen Zusammenhang zwischen der letzten Spendenübergabe vom 27.10.09 an das Krankenhaus in Santiago und der Ernennung zum Dominikanischen Ehrenbürger von Herrn H.A.N. lt. Meldung vom 02.11.09, sowie den wirklichen Interessen von H.A.N. möchte ich hier bewusst nicht weiter kommentieren. Das allein möchte ich nur Ihrer Einschätzung und Meinung überlassen.
Danken möchte ich hier vor allem aber den vielen Menschen, Freunden und Helfern für ihr uneingeschränktes Vertrauen in unsere Arbeit. Menschen, die mit vielen Hinweisen, eigenen Recherchen und ihren Meinungen zur Sache für eine Klärung der Angelegenheit bis heute schon sehr hilfreich beitragen haben. Ein Danke auch an alle, die mir und dem Verein e.V. bei der Hilfe für Dominikanische Kinder in Not zur Seite stehen und uns auch in unserer zukünftigen Arbeit und bei Hilfsaktionen bestärken und tatkräftig unterstützen werden.
Direkter Link zu aktuellen Informationen aus Tamboril und Meldungen aus der Dominikanischen Republik in deutsch:
Infos aus Tamboril in deutsch: www.hispaniolanews.net
Weitere Nachrichtenquelle aus der Dominikanischen Republik in Deutsch:
www.domrep.ch (Link Dauly-News folgen) Suche: z.B. Tamboril oder Santiago
_______________________________________________________________________
Aus aktuellem Anlass wurde ich aufgefordert, einige Beiträge und Bilder aus meiner Webseite zu entfernen.
Ändert aber nichts am belegbaren Sachverhalt!!!
Quelle der Berichte und Bilder erscheint seit gestern 24.11. in Neuer Ansicht! Jeder Hinweis auf f_m_n_ wurde neu überarbeitet. Ist aber nach wie vor über www.f_m_n_.org erreichbar.
Hier handelte es sich um beweisende Beiträge und Bilder aus einer anderen Webseite. Diese waren bis zum 24.11.09 in einem Forum der Gegenseite unverändert im Internet zu finden.
Schon seit vielen Monaten verletzt die f_m_n_ permanent meine Urheber und Persönlichkeitsrechte an Text und Bilddokumenten mit unglaublichen Anschuldigungen. Auch eine Veröffentlichung persönlicher Daten sind für f_m_n_ (seit 24.11.)auf einer anderen Webseite (hispaniola.ch) zu lesen. Kein Problem. Quelle: www.fumunu.org/ links en aleman news/ Forum und Was meinen Sie? Trotz dem folge ich der Aufforderung! Naja, wie schon gesagt, kein Problem. Jedoch bleiben hier meine unveränderten Kommentare. (nur Namen bearbeitet)
Meine Frage: wenn doch alles nur "Lügen und Montagen" waren wie behauptet, warum also hier auf einmal die ganze Hektik und Eile mit der Aufforderung zur Löschung? Man hätte diese Aufforderung doch beruhigt einem anstehenden Gerichtsverfahren überlassen können. Alles kann doch bewiesen werden, soll dem Leser jedenfalls immer wieder glaubhaft gemacht werden, und besonders hat man ja auch absolut nichts zu befürchten, oder doch?
Warum also auf einmal die Eile mit Änderungen an der Webseite von f_m_n_? Wie kann ich Urheberrechte an Texten und Bildern verletzen, die es ja nie gegeben haben soll. Es ist schon einfach auf Deutsches Recht zu verweisen, wenn man im Ausland sitzt, wo „Gleiche“ nicht gelten oder akzeptiert und respektiert werden.
Für weitere Informationen besuchen sie bitte regelmäßig diese Seite!!!
Kommentar:
Sind diese Meinungen wirklich Lustig und für einen Verein der sich für Kinder in Not in der DomRep engagiert passend?
Wie Menschenverachtend muss ein Mann wohl sein, solche Machohaften und Frauenverachtenden Kommentare auch noch öffentlich auf einer Webseite für Kinder in Not abzugeben? Personen, die sich in ihren Kommentaren mal eben so das Recht herausnehmen, Frauen anzugreifen und beleidigen die hier in Deutschland für ihr Engagement und Lebenswerk für Frauenrechte ausgezeichnet und geehrt wurden.
Sicher repräsentiert das hier nicht die Meinung aller Mitglieder der f_m_n_!
Doch sehr nachdenklich macht mich das schon.
Ich kenne sehr viele Männer und Frauen nicht nur in der DomRep, die sich voller gegenseitiger Liebe Achten, respektieren und sich vor allem treu sind. Männer, die mit ganzem Herzen alles tun um für ihre Frauen und Kinder zu sorgen.
Wenn einige dominikanische Frauen sich der käuflichen Liebe hingeben, tun sie das fast ausschließlich nur mit Ekel und aus ihrer großen Not im Überlebenskampf für ihre Familie und Kinder heraus. Was für ein Schlag ins Gesicht an Dominikanische Familien.
Und das hat rein gar nichts mit der Natur des Mannes zu tun. Einfach nur unglaublich!
Es sind Männer aus den besseren Schichten des Landes und leider auch einige Touristen, die aus ihrer Armseeligen Unfähigkeit nicht selbst fähig sind eine Beziehung zu führen.
Männer, die Not und Armut von Frauen in der Dominikanischen Republik dann noch skrupellos ausnutzen und für ihren Frauenverachtenden Egotrip bezahlen.
Sind Männer, die das Gefühl einer aufrichtigen, ehrlichen Liebe und Treue offenbar nicht kennen, wirklich so ein tolles Aushängeschild für eine Organisation die sich in der Arbeit für Kinder in Not betätigt? Gehört denn für "el Rocho der sanftmütige, Herrn Tim, Herrn Werner und Herrn Suroeste" auch das Vergewaltigen von Frauen schon bald zur Natur zur der Männer? Denen sehr oft schon mal das Messer in der Hose aufgeht, wenn sie Dominikanerinnen sehen?
Ist oft nicht gerade die Gewalt, Alkohol, Lieblosigkeit und die Untreue die Schuld der Männer, warum einige Dominikanische Frauen trotz der Not lieber allein mit ihren Kindern leben? Diesen Frauen gebührt einfach nur die allergrößte Hochachtung und vollster Respekt und keinesfalls Verachtung! Schade nur, dass Dominikanische Familien diese Kommentare einiger Helfer und Mitglieder der f_m_n_ wahrscheinlich niemals lesen werden.
Und wie schon gesagt, verzichte ich auch hier auf die Fotos neben den Kommentaren.
Nein, dass kann nun wirklich nicht die Einstellung engagierter Helfer für benachteilige Familien und Kinder in Not sowie die ernsthafte Meinung intelligenter, ehrenamtlich arbeitender Menschen sein.
und die Antwort kam Prompt in gewohnter Form:
Wie erwartet, kam heute Morgen die Antwort auf meine letzte Berichterstattung zu „10 Gründe der Untreue und Kommentare“ Wie zu vermuten war, gab es natürlich niemals die geschilderten Punkte in ihrem Forum über die Natur der Männer. Stimmt, dieser Beitrag ist jedenfalls seit heute aus ihrem Forum verschwunden. Doch die Hetzkampagne geht weiter.
Zitat (Auszug) der Antwort von: elRocho der Sanftmütige
(Mitglied – Resident) vom Samstag 21.11.09 um 01.42Uhr
Zitat des Urhebers entfernt
Abschließend zum Thema f_m_n_:
Ich will und werde mich einfach nicht mehr weiter zu dieser lächerlichen Hetzkampagne gegen meine Person äußern oder mich weiter gar Rechtfertigen. Die Intrigen der f_m_n_ sind es einfach nicht Wert, um von meinem festen Willen helfen zu wollen Abstand zu nehmen. Auch werde ich keine kostbare Zeit mehr verschwenden. Ich werde mich endlich und ausschließlich wieder auf meine Unterstützung des Vereins für dominikanische Kinder in Not konzentrieren.
Offensichtlich kann sich leider auch keiner dieser "Herren" mehr erinnern, solche Kommentare jemals geschrieben oder kommentiert zu haben. Abschließend möchte ich mich im Rahmen einer Selbstverteidigung und „Notwehr“ gegen die Monatelangen Angriffe und den Rufmord gegen meine Person wehren. Auch der bedauernswerten kurzfristigen Amnesie einiger Herren von f_m_n_ werde ich hier ein letztes mal ein wenig auf die Sprünge helfen. Wenn ich damit die Urheberrechte der Webseiteninhaber von f_m_n_ verletzen sollte, so bedauere ich das natürlich sehr. Niemals war dies meine Absicht. Schon seit Monaten nimmt sich die f_m_n_ aber genau dieses Recht heraus, meine Persönlichkeitsrechte u.a. an meinen Berichten und Bildern permanent mit Füßen zu treten. Sie scheren sich in keinster Weise um die Rechte anderer, wenn sie ihren eigenen Interessen im Wege stehen. Aus welchen Gründen auch immer. Selbstverständlich werde ich nach Abschließender Klärung und einer Rehabilitierung meiner Person, alle meine veröffentlichten Kommentare und Fotos der f_m_n_ endlich wieder von meiner Webseite entfernen. Wer so denkt und arbeitet wie einige Mitglieder der f_m_n_, verdient einfach keine Erwähnung im Zusammenhang mit der Arbeit für dominikanische Familien und Kinder in Not.
Respekt und Ehre dem, dem Respekt und Ehre gebührt.
Schauen Sie selbst:
Bilder aus Urheberrechtlichen Gründen, heute am 25.11.09 um 11.10 Uhr von mir wieder entfernt! Liegen mir aber zur Beweissicherung weiterhin vor!
Noch immer keine Hilfe in Tamboril
Quelle: www.linkhitlist.com
Meldung vom 07.07.09 aus Tamboril / Dominikanische Republik
Proteste auf den Straßen von Tamboril Quelle: Nuris Estevez / www.elpaginon.net
Originaltext: (Übersetzt mit Google)
Die Stadt Tamboril wurde am Dienstag durch Proteste gelähmt. Einer Reihe der Forderungen waren unter anderem, Nachfragen zu denen die Einstellung der Stromausfälle, die Erneuerung der Straßen und die Trinkwasserversorgung.
Der Streik dauerte 24 Stunden für die Breite Front für Volkskampf (FALP soll auch der Rat der Gemeinde an die Bürgerhaushalte Druck ausüben. Auf den Straßen waren verbrannte Reifen und man warf Trümmer zwischen Tamboril und Licey auf die Straße, die den Transitverkehr lähmten.
Unter den sonstigen Forderungen sind die Senkung der Tarife für Strom, mehr Verkehrssicherheit, Wiederaufbau und Canca Tamboril- Präsident Vasquez Avenue, Polizeistreifen, und die Verlagerung der Opfer von Carlos Diaz. Neben der Anordnung der Straßen in den Gemeinden Nigua, The Coquito, die Reisenden, Guazumal, Barrio Lindo, The Cocoa Honda Cuesta und La Ermita. Victor Breton, sagte FALP Sprecher des Streiks als Reaktion auf die Weigerung der Dominikanischen Regierung die versprach die Arbeiten in Tamboril zu starten. Der beliebte Politiker warnte auch, dass die hohen Kosten für Treibstoff und die steigenden Preise von Artikeln eine Derivate Eskalation in den Familien auslösen könnten. Keine Probleme in Tamboril?
Kommentar:
In diesem Zusammenhang möchten ich nochmals auf die Hochwasserkatastrophe vom 8.Februar 2009 hinweisen. Videos hierzu finden Sie bei Youtube, Suche: tamboril.
ALARM im Krankenhaus von Tamboril (Übersetzt mit Google)
Quelle: mitamborildigital/Eddy Monsanto
Das Interview zwischen dem Krankenhaus und dem Real-TV Programm, Tamboril wurde auf Kanal 6 übertragen. Der Krankenhaus-Direktor Dr. Raul Cruz in Tamboril bestätige die Behauptung. Es kam ans Licht, das kontaminierte Lebensmittel in der Klinik verteilt wurden. Der Ernst der Lage war, dass die Verschmutzung erst nach der Verteilung einer Suppe in dieser durch die Patienten erkannt wurde. Diese "Verschmutzung" entpuppt sich als Rattenkot. Dies verursachte große Unruhen bei den betroffenen Patienten und deren Familien im Krankenhaus. Keine Probleme in Tamboril?
Sachspendenübergabe und Hilferuf aus dem Krankenhaus von Tamboril
Quelle: (Videobericht bei Youtube, Video aus dem Krankenhaus)
Kommentar:
Nach einem Videobericht, Quelle: Youtube suche: fumunu vom Juni 2009, soll es in Tamboril nach der Hochwasserkatastrophe vom 08. Februar 2009 aber keine Probleme mehr gegeben haben.
Kommentar zu einer Spendenübergabe an ein privates Hospital in Santiago vom 27.10.09, Originalmeldung des Spenders zu lesen auf dieser Seite:
Es ist unverständlich, warum trotz dringend benötigter Sachspenden nach der Naturkatastrophe vom 08 Februar 2009 in Tamboril, u.a. von der Deutschen Bundeswehr, die erst monatelang zurückgehalten und gelagert (Beleg hierüber ergibt sich aus dem Datum der Lieferung des Container mit den Sachspenden aus Deutschland) und dann an ein technisch gut und modern ausgestattetes, privates Hospital -Infantil Regional Universitario – Dr. Arturo Grullon in Santiago- vergeben wurden. Der Sachwert der Spende lag bei 1000.000 DR$ (ca.20.000€,) lt. Angaben und Bericht auf der Webseite eines Freundes und Mitstreiters der f_m_n_. Wie auf dieser Webseite im Forum zu lesen war, erfolgte diese Spendenübergabe- Aktion am 27.10.09 in Santiago. (siehe auch Originalbericht auf dieser Seite) Einen bestätigenden Bericht über die großartige Spendenaktion ist auf der Internetseite des Krankenhauses aber bis heute, 15.11.09, leider nicht zu lesen. (lt. veröffentlichten Blogs -auf der Webseite vom Hospital Infantil Regional Universitario – Dr. Arturo Grullon in Santiago)
Auch darf es hier in diesem Fall keineswegs um -siehe Bericht- "Stille Helfer" die mit ihren Aktionen ja so gern im Hintergrund bleiben möchten gehen. Lediglich im Forum von dominicano.ch muss man schon lange suchen, um zu dieser "Erfolgs- Meldung" vom 27.10.09 zu gelangen. Wir reden hier ja nicht über einen Spendenwert von 2.50€, sondern über den Verbleib von Sachspenden im Wert von 20.000€ Die Öffentlichkeit darf doch wohl auch ein berechtgtes Interesse an Nachweisen über den Verbleib ihrer Sachspenden haben, oder? .
Auch auf anderen Webseiten, die sich sonnst sehr ausführlich mit Nachrichten aus der DomRep befassen, konnte ich keine offizielle Meldung über diese Spendenaktion finden.(Siehe Links am Ende dieser Seite)
Eine angeforderte Nachweis- Liste der am 27.10.09. übergebenen Spenden aus Deutschland liegt hier noch heute nicht vor. Ausdrücklich würdigen wir hier natürlich die gute Arbeit des gesamten Ärzteteams vom Hospital Infantil Regional Universitario – Dr. Arturo Grullon in Santiago für kranke Kinder. Mein kritisches Hinterfragen richtet sich in keinster Weise gegen dieses Hospital, dessen Ärzte und Mitarbeiter oder an die Krankenhausleitung!!
Ab sofort finden Sie wichtige Informationen auch unter oft gestellte Fragen „in eigener Sache“