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Mittwoch, 11. November 2009 um 12:15

Internettod

Bitte folgen Sie diesem Link:

Eine seit vielen Monaten laufende unglaubliche Rufmord- und Hetzkampagne via Internet gegen   meine Person, führte bereits im August 09 zu einer Strafanzeige wegen angeblichen Betruges gegen mich hier in Deutschland. Durch die Rufmordkampagne verlor ich bereits in den vergangenen 11 Monaten schon 3  Arbeitsplätze (2 nachweislich durch direktes Anschreiben meiner Arbeitgeber des Rufmordbetreibers aus der DomRep,) Trotz gerichtlicher Rehabilitation im März  2010 (siehe Link hier im folgendem Text) werden meine Grund- Persönlichkeits- und Datenschutzrechte hier in Deutschland weiterhin massiv verletzt und keiner kann mir hier wirklich helfen.

Bei mehreren Hilfsprojekten unterstützte ich seit Anfang 2009 einen Verein für Kinder in Not in der Dominikanischen Republik hier in Deutschland.  Dieser Verein, mit dem sich heute ganz sicher wohl auch die Öffentlichkeit hier in Deutschland mal etwas näher beschäftigen sollte, ist durch seine wahrscheinlich doch auch sehr fragliche Vereinsstruktur und Arbeitsweisen dieser Stiftung in der Dominikanischen Republik (Rufmordbetreiber) auf die Füße getreten. Als ehemaliges Fördermitglied dieses Vereins und meines Projektes "Kinder von Carlos Diaz" und meinem Patenkind Yoelmi, bin ich neben anderen ehmaligen Fördermitgliedern dieses Vereins hier in Deutschland leider zur Zielscheibe dieser Rufmordkampagne geworden. Nach meinem Treffen mit dem Dominikanischen Präsidenten, Dr. Leonel Fernandez, auf Einladung durch die dominikanische Botschaft, kündigte mir dieser Verein hier in Deutschland ohne Angabe von Gründen meine Fördermitgliedschaft. Gingen dem Verein meine inzwischen erzielten Kontakte evtl. zu weit? Habe ich und auch andere ehemaligen Fördermitglieder evtl. zu viele kritische Fragen an den Vereinsvorstand gestellt?

Mit einer über das Internet groß angelegten Rufmordkampagne dieser Stiftung aus der Dominikanischen Republik gegen meine Person versucht der Vorsitzende dieser Stiftung meine laufenden und zukünftigen Hilfsaktionen zu boykottieren oder gar zu verhindern. Diverse Strafanzeigen und die Verbreitung von Verleumdungen, Lügen und Hetze gegen mich hatten in den letzten Monaten einen absoluten Supergau auf mein reales Leben, so auch auf meine wirtschaftliche und soziale Existenz hier in Deutschland zur Folge.

Mehr Informationen finden Sie hier:
http://www.dielinke-oldenburg-land.de/z201004231.html

http://www.dielinke-oldenburg-land.de/z200901211.html
und hier auf meiner Webseite

Trotz meiner mehrfachen Versuche der letzten Tage im direktem Schriftverkehr mit dem Rufordkampagnenbetreiber den ganzen Müll über meine Person nun endlich aus dem Internet zu entfernen, besteht noch heute unvermindert die Hetzkampagne. Trotz besseren Wissens über die wirklichen Hintergründe weigert sich dieser Herr "Stiftungsvorsitzende" offenbar auch für die Zukunft seine Attacken gegen meine Person offiziell zu beenden. Eine Vielzahl von Schreiben an offizielle Stellen, an Justizbehörden in der Schweiz, in die Dominikanischen Republik, so auch an die Dominikanische Botschaft in Berlin, blieben diese für mich bis heute im Endeffekt leider erfolglos. Meine verfassungsmäßig garantierten Grundrechte hier in Deutschland werden nach wie vor erheblich verletzt und keiner von deutschen Behörden fühlt sich zuständig mir zu helfen. Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Nutzen Sie hierfür den Kontaktlink hier auf meiner Webseite.

Aktualisiert ( Montag, 25. April 2011 um 07:53 )
 
 
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